Seminare & Training
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Gesprächskreis für Alltagsfragen
Termine auf Anfrage und nach Absprache
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Zen im Alltag
Termine auf Anfrage und nach Absprache
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Vom souveränen Umgang mit der Zeit
Termine auf Anfrage und nach Absprache
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14 + 1 – Programm zur Raucherentwöhnung
Einzeltraining; Termin nach Absprache
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ZU DEN THEMEN „HOCHSENSIBILITÄT“ (SIEHE AUCH HSP AUF DIESER WEBSITE), „BURN OUTPROPHYLAXE“, „PERSÖNLICKEITSBILDUNG“ UND „SOZIALE KOMPETENZ“ LIEGEN UMFANGREICHE AUSARBEITUNGEN VOR, DIE JEDERZEIT NACH INDIVIDUELLEM BEDARF ZU MASSGESCHNEIDERTEN FORMATEN ZUSAMMENGESTELLT UND VERARBEITET WERDEN KÖNNEN.
Gesprächskreis für Alltagsfragen

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zur Anmeldung
Zum Thema
Frauen wie Männer stehen heute unter besonders hohem Leistungsdruck. Im Beruf und — oft als Folge davon — auch im Privatbereich. Unterschiedlichste Konstellationen erzeugen einen Druck, der uns Sorgen machen kann. Oft sind wir unsicher, wie wir uns angemessen verhalten sollten. Wir fühlen uns gelähmt, fühlen unsere Lebensfreude schwinden. Mit niemandem in unserer Umgebung können wir offen über das, was uns bewegt, sprechen. Oder wir wollen nicht. Weil wir niemanden belasten möchten. Oder wir trauen uns nicht. Weil wir von zu großer Offenheit negative Folgen befürchten.
In unserem Gesprächskreis finden sich Menschen, die ähnliche – oder auch ganz andere – Fragen haben, wie Sie, die in Situationen (fest-)stecken und genauso nach Gesprächsmöglichkeiten und Antworten suchen wie Sie vielleicht auch. Gleichheit in Vielfalt.
Wir vereinbaren verbindlich, dass alles, was in derGruppe geäußert und besprochen wird, auch dort bleibt. Gruppenschweigepflicht sozusagen. Daran wird sich jeder, schon im eigenen Interesse, gern halten. Sie befinden sich also in einem geschützten Raum, sodass Sie auch Unbekannten gegenüber Vertrauen fassen können. Das geht manchmal sogar leichter.
Seminarziel
Sie werden Ihre Anliegen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet finden. Unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen führen zu unterschiedlichen und oft neuen Lösungsansätzen. Alternativen, die sich in dieser Form sonst vielleicht nicht eröffnet hätten. Natürlich können Sie auch für Sie vielleicht neue Einstellungen ausprobieren und erhalten substanzielles Feedback.
Sie finden Verständnis – Sie sind geschützt – Sie erhalten Antwort
Inhalt & Format
Wir sprechen uns aus – über unsere Alltagsfragen. Dabei bevorzugen Frauen oft eine reine Frauengruppe. Manche Menschen und auch manche Themen sind aber auch anders und passen gut oder sogar besser in eine gemischte Gruppe. Dadurch ergibt sich schon in etwa, an welcher Gruppe man teilnimmt, wobei Frauen die Wahl haben (vielleicht, wenn das Projekt sich ausweiten möchte, gibt es auch einmal eine Männergruppe, wobei wir dann zusätzlich einen männlichen Moderator benötigen!).
Wir behandeln unsere persönlichen Themen. Die Vorschläge dazu kommen von Ihnen, als den Teilnehmenden, selbst. Die Gesprächsrunden werden sanft moderiert, Lösungswege werden gemeinsam gefunden. Politik und Religion wollen wir mit Vorsicht behandeln. Ansonsten kann ALLES, was Sie belastet oder ärgert, zur Sprache kommen
Wir finden uns für mindestens vier Monate zusammen und treffen uns vierzehntäglich. Achtmal also, jeweils circa zwei Stunden, das ist dann eine Runde. Zeit genug, um ausreichend Sicherheit und Vertrauen aufzubauen und sich gründlich auszutauschen. Mit Rücksicht auf die Schulferien ergibt das zwei Runden pro Jahr. Wer möchte, kann selbstverständlich weitermachen und an mehreren Runden teilnehmen.
Unser Gesprächskreis hat entfernt Ähnlichkeit mit einer Gruppensupervision: Teilnehmer von Gruppen-Supervisionen haben ähnliche oder auch ganz unterschiedliche persönliche und berufliche Hintergründe. Durch diese besondere Vielfalt ergibt sich viel Raum, gegenseitige Kompetenzen zu erkennen und zu nutzen, jeder profitiert von jedem und nimmt Anteil. Neue Sicht– und Verhaltensweisen können gefunden, ausprobiert und angenommen werden. Die Gruppengröße sollte auf 10 Teilnehmende begrenzt sein.
Didaktik
Sanft moderiertes Rundgespräch, zuhören und selbst sprechen, ein paar kleine Regeln beachten, Diskussion und Lösungsfindungs-Prozesse. Eingestreut nach Bedarf oder auf Wunsch: Vortrag, Lehrgespräch, Entspannungs- und meditative Übungen.
Zielgruppe
Alle, die sich von dieser Beschreibung angesprochen fühlen: Abhängig oder nicht abhängig Beschäftigte, Menschen auf der Suche – auch nach Gesprächsmöglichkeit. Keine Alters-Reglementierung.
Es ist sehr erwünscht, wenn unsere Teilnehmer recht unterschiedliche persönliche und berufliche Hintergründe haben. Wir nutzen diese Vielfalt konstruktiv. Sie sind willkommen!

Location & Struktur, Termine & Kosten, Anmeldung
Der Ort : Seminarhaus KukkuK, Wiesbaden Rambach, Ostpreußenstraße 66
www.kukkuk-wiesbaden.de
Der Raum - nicht zu groß und nicht zu klein, vermittelt Behaglichkeit und bietet Schutz
Pausen & Verpflegung : Pausen legen wir situativ ein. Eine gemütliche Teeküche und Tee sind vorhanden, Proviant bitte ggf. mitbringen
Kosten : Es wird ein Beitrag von € 15,- pro Abend erbeten – wenn möglich
Struktur : Derzeit gibt es einen Gesprächskreis für Frauen. Die gemischte Gruppe ist in Vorbereitung, wir freuen uns über Zuwachs für beide Gesprächskreise
Maximal 10 Teilnehmende pro Gesprächskreis
Termine 2011/12:
Gesprächstag: immer mittwochs alle 14 Tage (bei Ihrer Anmeldung bitte Ihren Starttermin erfragen!)
Uhrzeit: ab 18.30 Uhr für circa 2 Stunden, bei Bedarf länger
Anmeldung:
Formlose Anmeldung erbeten unter:
Per Telefon : 06198—58 56 960
Per E-Mail : praxis@evelynrittmeyer.de
oder über das Kontaktmenü dieser Website: www.evelynrittmeyer.de
Alle Ihre Fragen werden bei Ihrer Anmeldung persönlich besprochen und geklärt, d.h., wir werden auf jeden Fall vor Ihrer Anmeldung ausführlich telefonieren.
Seminarhaus Kukkuk
Wiesbaden Rambach
Zen im Alltag
Zum Thema
Die Auswirkungen von Zen auf das Denken westlicher Menschen ist so unübersehbar, dass es allein aus diesem Grund gerechtfertigt ist, sich damit zu beschäftigen. Selbst wenn man Zen persönlich nicht anwenden möchte, ist es interessant und nützlich, Anwendern gedanklich folgen zu können. Das Ziel des Zen ist die Beherrschung des Denkens unter jedweder Kondition. Im Zuge dieses Trainings erfährt die Feinfühligkeit Auftrieb und man registriert Einflüsse aus der Umgebung früher und verlässlicher. Grund dafür ist die virtuell verfügbare Konzentrationsfähigkeit gut Trainierter. Verfügt eine Führungskraft über dieses Training, wird dies Auswirkungen sie selbst und auf die Personen haben, für die sie verantwortlich ist: bessere Entfaltung und Potenzialfreisetzung zum Vorteil aller.
Seminarziel
Denktraining, das zu den richtigen Entscheidungen führt. Nicht verkrampft, sondern im Gleichgewicht zwischen Denken, Fühlen und Handeln. Erkennen, wie das Bewusstsein funktioniert; lernen, dass Denkprozesse steuerbar sind und wie. Bewusster Einsatz eines gesunden Menschenverstandes vor dem Hintergrund vorbehaltloser Selbsterkenntnis: Erkennen der Brille, durch die man die Welt sieht und bessere Nutzung kreativen Potenzials. Sie dürfen also weiterhin selbst denken! Das ist nützlicher und nachhaltiger als jedes „Patentrezept“.
Inhalt
Zen und BWL: überraschende Gemeinsamkeiten
Wieso funktioniert z.B. Qualitätskontrolle in Japan besser als hier?
Konzentration mit Zen potenziert Arbeitsleistung
Zen und Gesundheit oder: Weniger Krankentage durch Zen?
Blind mit sehenden Augen, taub mit hörenden Ohren? Zen und Kundenorientierung
Zen und kreatives Denken
Zen und zielbewusste Führung
Und: Erleben Sie, was ein Zen-Lehrer und Teemeister zum Seminarziel beizutragen hat: Symmetrie, Einfachheit, abgeklärte Nüchternheit, Natürlichkeit, gehaltvolle Tiefe, uneingeschränkte Freiheit, Stille, Ruhe, Gelassenheit. Er zeigt Ihnen, dass die ethischen und moralischen Grundlagen des Zen in alle Lebensformen zu integrieren sind und ihnen nicht wider-sprechen, sondern Übung im Alltag sind. Lernen Sie, eine Schale Tee zu trinken.
Didaktik
Vortrag, Lehrgespräch, Diskussion; meditative Übungen, die Denkart und Techniken vermitteln.Zielgruppe
Selbständige, Führungskräfte und Geschäftsführende beiderlei Geschlechts, die offen sind für eine Weiterentwicklung ihres Denkens.Dauer
2 Tage; Einführungs-Vortrag möglichSonderformate sind möglich.
Vom Souveränen Umgang mit der Zeit
Zum Thema
Es kommt gar nicht darauf an, Zeit besser zu managen?Nein, im Grunde können wir Zeit überhaupt nicht managen. Wir können uns selbst managen! Dabei helfen uns einige Techniken, die wir aus dem traditionellen Zeitmanagement kennen. Darüber hinaus jedoch: Es ist nicht ausschlaggebend, ob es uns (objektiv) an Zeit fehlt oder ob wir etwa zu viel davon hätten. Die Art und Weise, wie wir mit ihr umgehen, wie wir daraus ein Problem machen und wie wir dieses Problem betrachten und behandeln – das ist das eigentliche Problem. Genau genommen hat dies viel mit Einstellung, Blickwinkel und Effektivität zu tun.
Seminarziel
Natürlich: Souveränität im Umgang mit der Zeit und in diesem Zusammenhang Kenntnis der entsprechenden Arbeitstechniken. Darüber hinaus: Anregung zum Umdenken, zu Selbstbestimmung und Zustimmung zu Verantwortlichkeit. Den eigenen Einflussbereich erweitern. Fallstricke erkennen und abknüpfen.Inhalt
Handwerkszeug Zeit-Inventur:
| Arbeitsstil-Analyse Zeitverlust-Analyse Prioritätensetzung und Zeitplanung |
Die Tyrannei des Dringlichen
Leistungskurve und Umgang mit Stress
Selbstmanagement – was ist das eigentlich?
Vom Zeitmanagement zu persönlicher Führungsstärke
Vertrauen ist gut – oder ist Kontrolle besser?
Persönlicher Erfolg und Zielbewusstheit
Ist 80/20 denken gut für mich? (Pareto lässt grüßen)
Hilfe zum Festigen neuer Gewohnheitenoder wie durchbreche ich Fluchtstrategien und Widerstände?
Didaktik
Vortrag und Lehrgespräch; viele Anwendungsbeispiele aus der Praxis; Erarbeitung einiger Lösungen in Gruppen- oder Einzelarbeit. Workshop-Charakter: Teilnehmer haben Mitspracherecht bei Auswahl resp. Gewichtung der Themen.Wenn gewünscht und organisatorisch möglich:
Das Thema Zeitinventur lässt sich im Vorfeld des Seminars am Arbeitsplatz vorbereiten; Auswertung dann im Seminar
Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit zu einem Vier-Augen-Gespräch, um persönliche Aspekte anzusprechen
Zielgruppe
Selbständige, Fach- und Führungskräfte beiderlei Geschlechts; alle, die sich dem Thema Selbstorientierung mit dem Schwerpunkt Umgang mit der Zeit nähern wollen.Dauer
1 bis 2 Tage plus ggf. Vorarbeit; Einführungs-Vortrag möglichSonderformate, auch mit Ko-Referenten, sind möglich.
Machen Sie definitiv Schluss: Werden zum zufriedenen Nichtraucher / zur zufriedenen Nichtraucherin! Nach zwei Wochen Vorbereitung zu Hause und einem Tag Seminar sind 90 Prozent meiner Teilnehmer rauchfrei. Nach vier Jahren (die Zeitspanne, die ich jetzt mit meinem Training überblicken kann) sind es immerhin noch 60 Prozent. Sie könnten zu den ersten gehören. Also: Was von der nachfolgenden Ausstellung trifft auf Sie zu?
Sie sind starker Raucher resp.
starke Raucherin und möchten aufhören. Es stinkt Ihnen einfach.
Sie rauchen (stark oder weniger
stark) und haben schon mehrere Versuche, damit aufzuhören, hinter
sich. Sie rauchen immer noch.
Sie rauchen kaum noch, nur ab und
zu mal. Mehr gestatten Sie sich nicht. Sie fühlen sich aber unwohl
dabei, besonders, wenn Sie Raucher sehen, die scheinbar hemmungslos
drauflos qualmen — das würden Sie ja eigentlich auch gern
tun. Sie sind neidisch.
Sie rauchen nicht (mehr). Aber ansonsten
geht es Ihnen wie (siehe oben ...): Sie sind ein/e unzufriedene/r Nichtraucher/in.
Es ist unerheblich, wie lange Sie schon rauchen und wie viele Zigaretten am Tag zusammenkommen.
Einzig und allein wichtig ist, dass Sie aufhören möchten.
Machen Sie sich keine Gedanken darüber, wie das gehen
soll, schieben Sie Befürchtungen wie „das schaff´ ich
ja doch nicht“ getrost beiseite. Ausschlaggebend ist Ihr Wunsch,
lieber nicht mehr zu rauchen, als weiter zu rauchen.*
Und: Sie müssen das nicht glauben. Sie wissen es, wenn Sie es
erlebt haben!
Meine Methode basiert auf Grundsätzen der Verhaltenstherapie, das bedeutet:
Sie haben keinerlei Möglichkeit, sich zu schaden:
Keine Pflaster
Keine Kaugummis
Keine Nadeln oder Pillen
Keine Ersatzdrogen
Keine Hypnose
Keine Gehirnwäsche
Keine Moralpredigt
Keine Angstmache
Keine Gewichtszunahme
(auf keinen Fall viel!!)
Keine schlechte Laune
Keine Verlustgefühle
Keine Intoleranz gegenüber Noch-Rauchern
Keine Entzugsqualen
Es geht Ihnen
einfach nur gut!
Sie schaffen das —
mit ein bisschen Hilfe
Sie können zu diesem Training einen Flyer mit weiteren Informationen anfordern – oder, wenn Sie möchten, hier gleich per pdf* herunterladen.
*Um die pdf-Datei öffnen zu können, benötgen
Sie den Acrobat-Reader. Falls Sie ihn noch nicht auf Ihrem Rechner haben,
können Sie ihn HIER
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Erfahrungsberichte:
"Liebe Frau Rittmeyer,
am 8. Februar 2007 hatte ich meinen ersten rauchfreien Jahrestag! Es
war ein Tag wie jeder andere. Ich bin immer wieder positiv überrascht,
dass ich keinerlei Lust zum Rauchen verspüre. (Dies war in meiner
früheren 15-jährigen rauchfreien Zeit ganz anders).
Meinen Rückfall nach unserer ersten Schulung erkläre ich mir
heute so, dass mein Wunsch nach dem Rauchende noch nicht überzeugend
war. Dies war zum Zeitpunkt der Nachschulung deutlich anders und entschiedener.
Zum letzten rauchfreien Jahr lässt sich folgendes berichten:
Im März waren wir zwei Wochen im Skiurlaub. In der ersten Woche
habe ich mir mittags immer bewusst einen Platz im Nichtraucherbereiche
der Gaststätte gesucht, da mich der Rauch der anderen unangenehm
gestört hat. In der weiten Woche war diese Störung geringer
und die Platzwahl gestaltete sich offener.
Inzwischen stört mich abgestandener oder kalter Rauch und meide
dies eher.
Ich schmecke und rieche wieder besser und intensiver.
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre gute und erfolgreiche
Arbeit bedanken und Ihre Methode ist die einzige, dir mir wirklich geholfen
hat. Wenn ich dazu Gelegenheit habe, werde ich Sie und Ihre gute Arbeit
immer weiterempfehlen.
Herzliche Grüße
W. D.-S."
"Sehr geehrte Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die rasche Antwort. Ganz spontan: Es ist eine gute
Idee, noch vor Weihnachten aufzuhören (ich habe gerade berechnet,
dass die Seminarkosten ziemlich genau meinem Konsum von 49 Tagen entsprechen
...), und wenn das Seminar stattfinden kann, melde ich mich bereits
jetzt an Allerdings muss ich einschränkend hinzufügen, dass
ich an dem Wochenende 04 / 05. 12. nicht verfügbar bin. Alle weiteren
Termine kann ich entsprechend disponieren.
Freunde, die ebenfalls aufhören wollen, kann ich leider nicht ansprechen
– ich bin in unserem Freundeskreis (wie meine Frau es soeben treffend
ausdrückte) ohnehin so etwas wie der „letzte Mohikaner“,
der noch raucht!
In der Hoffnung, dass es klappt, noch einmal freundliche Grüße
E. K."
"Liebe Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die gute Betreuung – so was bin ich gar nicht
gewöhnt!
Ich bin immer noch sehr erstaunt, wie gut es mir geht und in welchem
Ausmaß die Zigaretten bereits aus meinem Kopf verschwunden sind
– unglaublich!
Die einzige Vorsichtsmaßnahme, die ich einhalte ist, dass ich
keinen Tropfen Alkohol trinke - einfach aus dem Gefühl heraus,
dass ich mir selbst dann nicht mehr so ganz über den Weg trauen
könnte ...!
Herzliche Grüße und noch einmalDanke schön!
Claudia K."
"Hallo, Frau Rittmeyer,
ich bin immer noch begeistert von mir selbst, dass ich es tatsächlich
durchhalte! Wobei ich ein Problem in der letzten Woche hatte, nämlich
dass ich nur noch am Essen war. Zumindest hatte ich das Gefühl,
ich habe nämlich nicht zugenommen. Aber ich hab wohl viel ans Essen
gedacht, wahrscheinlich, um mich abzulenken oder hmm ... ja irgendwas
zumachen. Aber ich hab das Gefühl, dass sich das langsam alles
einpendelt, zumindest denke ich dem Wochenende nicht mehr so viel an
Essen und / oder an Zigaretten.:-) Hoffe, das bleibt so.
Ansonsten war ich heute das erste mal als Nichtraucher joggen, und war
erstaunt, dass ich untrainiert eine sehr viel längere Strecke geschafft
hab, als vorher als Raucher. Das sind Momente, an die ich mich erinnern
kann und die mir sehr viel helfen, wenn ich wieder schwach werde, weil
sie mir wieder ins Gedächtnis rufen, wie schlecht es mit Zigarette
eigentlich gegangen ist (ohne es richtig gemerkt zu haben ...) Vielen
Dank nochmal! Liebe Grüße aus H.
Katharina K."
