Seminare & Training



Zu den übergeordneten Begriffen


Selbstmanagement
Selbstorientierung
Soziale Kompetenz
Persönlichkeitsbildung,
  sowie der grossen Thematik
Burn Out

liegen umfangreiche Ausarbeitungen vor, die jederzeit nach individuellem Bedarf zu massgeschneiderten Formaten zusammengestellt und verarbeitet werden können.


Fertige Formate liegen vor zu den Themen

Zeitmanagement
Kommunikation
Burn Out Prophylaxe
Raucherentwöhnung und
Zen im Alltag


Kostproben? Klicken Sie hier:
Vom souveränen Umgang mit der Zeit
14 + 1 – Programm zur Raucherentwöhnung
Zen im Alltag





14 + 1 – Programm zur Raucherentwöhnung

Machen Sie definitiv Schluss: Werden zum zufriedenen Nichtraucher / zur zufriedenen Nichtraucherin! Nach zwei Wochen Vorbereitung zu Hause und einem Tag Seminar sind 90 Prozent meiner Teilnehmer rauchfrei. Nach vier Jahren (die Zeitspanne, die ich jetzt mit meinem Training überblicken kann) sind es immerhin noch 60 Prozent. Sie könnten zu den ersten gehören. Also: Was von der nachfolgenden Ausstellung trifft auf Sie zu?

Sie sind starker Raucher resp. starke Raucherin und möchten aufhören. Es stinkt Ihnen einfach.

Sie rauchen (stark oder weniger stark) und haben schon mehrere Versuche, damit aufzuhören, hinter sich. Sie rauchen immer noch.

Sie rauchen kaum noch, nur ab und zu mal. Mehr gestatten Sie sich nicht. Sie fühlen sich aber unwohl dabei, besonders, wenn Sie Raucher sehen, die scheinbar hemmungslos drauflos qualmen — das würden Sie ja eigentlich auch gern tun. Sie sind neidisch.

Sie rauchen nicht (mehr). Aber ansonsten geht es Ihnen wie (siehe oben ...): Sie sind ein/e unzufriedene/r Nichtraucher/in.

Es ist unerheblich, wie lange Sie schon rauchen und wie viele Zigaretten am Tag zusammenkommen.

Einzig und allein wichtig ist, dass Sie aufhören möchten.

Machen Sie sich keine Gedanken darüber, wie das gehen soll, schieben Sie Befürchtungen wie „das schaff´ ich ja doch nicht“ getrost beiseite. Ausschlaggebend ist Ihr Wunsch, lieber nicht mehr zu rauchen, als weiter zu rauchen.*

Und: Sie müssen das nicht glauben. Sie wissen es, wenn Sie es erlebt haben!

Meine Methode basiert auf Grundsätzen der Verhaltenstherapie, das bedeutet:

Sie haben keinerlei Möglichkeit, sich zu schaden:

Keine Pflaster
Keine Kaugummis
Keine Nadeln oder Pillen
Keine Ersatzdrogen
Keine Hypnose
Keine Gehirnwäsche
Keine Moralpredigt
Keine Angstmache
Keine Gewichtszunahme
(auf keinen Fall viel!!)
Keine schlechte Laune
Keine Verlustgefühle
Keine Intoleranz gegenüber Noch-Rauchern
Keine Entzugsqualen

Es geht Ihnen
einfach nur gut!

Sie schaffen das —
mit ein bisschen Hilfe

Sie können zu diesem Training einen Flyer mit weiteren Informationen anfordern – oder, wenn Sie möchten, hier gleich per pdf* herunterladen.

Für Sie selbst oder zum Weiterschicken gibt es hier noch zwei kleine Überraschungen:
PPS 1 und PPS 2; bitte Lautsprecher einschalten!

*Um die pdf-Datei öffnen zu können, benötgen Sie den Acrobat-Reader. Falls Sie ihn noch nicht auf Ihrem Rechner haben, können Sie ihn HIER kostenfrei und ungefährlich herunterladen. Folgen Sie zum Installieren den Anweisungen.
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Erfahrungsberichte:

"Liebe Frau Rittmeyer,
am 8. Februar 2007 hatte ich meinen ersten rauchfreien Jahrestag! Es war ein Tag wie jeder andere. Ich bin immer wieder positiv überrascht, dass ich keinerlei Lust zum Rauchen verspüre. (Dies war in meiner früheren 15-jährigen rauchfreien Zeit ganz anders).
Meinen Rückfall nach unserer ersten Schulung erkläre ich mir heute so, dass mein Wunsch nach dem Rauchende noch nicht überzeugend war. Dies war zum Zeitpunkt der Nachschulung deutlich anders und entschiedener.
Zum letzten rauchfreien Jahr lässt sich folgendes berichten:
Im März waren wir zwei Wochen im Skiurlaub. In der ersten Woche habe ich mir mittags immer bewusst einen Platz im Nichtraucherbereiche der Gaststätte gesucht, da mich der Rauch der anderen unangenehm gestört hat. In der weiten Woche war diese Störung geringer und die Platzwahl gestaltete sich offener.
Inzwischen stört mich abgestandener oder kalter Rauch und meide dies eher.
Ich schmecke und rieche wieder besser und intensiver.
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre gute und erfolgreiche Arbeit bedanken und Ihre Methode ist die einzige, dir mir wirklich geholfen hat. Wenn ich dazu Gelegenheit habe, werde ich Sie und Ihre gute Arbeit immer weiterempfehlen.
Herzliche Grüße
W. D.-S."

"Sehr geehrte Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die rasche Antwort. Ganz spontan: Es ist eine gute Idee, noch vor Weihnachten aufzuhören (ich habe gerade berechnet, dass die Seminarkosten ziemlich genau meinem Konsum von 49 Tagen entsprechen ...), und wenn das Seminar stattfinden kann, melde ich mich bereits jetzt an Allerdings muss ich einschränkend hinzufügen, dass ich an dem Wochenende 04 / 05. 12. nicht verfügbar bin. Alle weiteren Termine kann ich entsprechend disponieren.
Freunde, die ebenfalls aufhören wollen, kann ich leider nicht ansprechen – ich bin in unserem Freundeskreis (wie meine Frau es soeben treffend ausdrückte) ohnehin so etwas wie der „letzte Mohikaner“, der noch raucht!
In der Hoffnung, dass es klappt, noch einmal freundliche Grüße
E. K."

"Liebe Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die gute Betreuung – so was bin ich gar nicht gewöhnt!
Ich bin immer noch sehr erstaunt, wie gut es mir geht und in welchem Ausmaß die Zigaretten bereits aus meinem Kopf verschwunden sind – unglaublich!
Die einzige Vorsichtsmaßnahme, die ich einhalte ist, dass ich keinen Tropfen Alkohol trinke - einfach aus dem Gefühl heraus, dass ich mir selbst dann nicht mehr so ganz über den Weg trauen könnte ...!
Herzliche Grüße und noch einmalDanke schön!
Claudia K."

"Hallo, Frau Rittmeyer,
ich bin immer noch begeistert von mir selbst, dass ich es tatsächlich durchhalte! Wobei ich ein Problem in der letzten Woche hatte, nämlich dass ich nur noch am Essen war. Zumindest hatte ich das Gefühl, ich habe nämlich nicht zugenommen. Aber ich hab wohl viel ans Essen gedacht, wahrscheinlich, um mich abzulenken oder hmm ... ja irgendwas zumachen. Aber ich hab das Gefühl, dass sich das langsam alles einpendelt, zumindest denke ich dem Wochenende nicht mehr so viel an Essen und / oder an Zigaretten.:-) Hoffe, das bleibt so.
Ansonsten war ich heute das erste mal als Nichtraucher joggen, und war erstaunt, dass ich untrainiert eine sehr viel längere Strecke geschafft hab, als vorher als Raucher. Das sind Momente, an die ich mich erinnern kann und die mir sehr viel helfen, wenn ich wieder schwach werde, weil sie mir wieder ins Gedächtnis rufen, wie schlecht es mit Zigarette eigentlich gegangen ist (ohne es richtig gemerkt zu haben ...) Vielen Dank nochmal! Liebe Grüße aus H.
Katharina K."

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Vom Souveränen Umgang mit der Zeit

Zum Thema
Es kommt gar nicht darauf an, Zeit besser zu managen?
Nein, im Grunde können wir Zeit überhaupt nicht managen. Wir können uns selbst managen! Dabei helfen uns einige Techniken, die wir aus dem traditionellen Zeitmanagement kennen. Darüber hinaus jedoch: Es ist nicht ausschlaggebend, ob es uns (objektiv) an Zeit fehlt oder ob wir etwa zu viel davon hätten. Die Art und Weise, wie wir mit ihr umgehen, wie wir daraus ein Problem machen und wie wir dieses Problem betrachten und behandeln – das ist das eigentliche Problem. Genau genommen hat dies viel mit Einstellung, Blickwinkel und Effektivität zu tun.
Seminarziel
Natürlich: Souveränität im Umgang mit der Zeit und in diesem Zusammenhang Kenntnis der entsprechenden Arbeitstechniken. Darüber hinaus: Anregung zum Umdenken, zu Selbstbestimmung und Zustimmung zu Verantwortlichkeit. Den eigenen Einflussbereich erweitern. Fallstricke erkennen und abknüpfen.
Inhalt
Handwerkszeug Zeit-Inventur:
  Arbeitsstil-Analyse
Zeitverlust-Analyse
Prioritätensetzung und Zeitplanung
Die Tyrannei des Dringlichen
Leistungskurve und Umgang mit Stress
Selbstmanagement – was ist das eigentlich?
Vom Zeitmanagement zu persönlicher Führungsstärke
Vertrauen ist gut – oder ist Kontrolle besser?
Persönlicher Erfolg und Zielbewusstheit
Ist 80/20 denken gut für mich? (Pareto lässt grüßen)
Hilfe zum Festigen neuer Gewohnheiten
oder wie durchbreche ich Fluchtstrategien und Widerstände?

Didaktik
Vortrag und Lehrgespräch; viele Anwendungsbeispiele aus der Praxis; Erarbeitung einiger Lösungen in Gruppen- oder Einzelarbeit. Workshop-Charakter: Teilnehmer haben Mitspracherecht bei Auswahl resp. Gewichtung der Themen.
Wenn gewünscht und organisatorisch möglich:
Das Thema Zeitinventur lässt sich im Vorfeld des Seminars am Arbeitsplatz vorbereiten; Auswertung dann im Seminar
Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit zu einem Vier-Augen-Gespräch, um persönliche Aspekte anzusprechen

Zielgruppe
Selbständige, Fach- und Führungskräfte beiderlei Geschlechts; alle, die sich dem Thema Selbstorientierung mit dem Schwerpunkt Umgang mit der Zeit nähern wollen.

Dauer
1 bis 2 Tage plus ggf. Vorarbeit; Einführungs-Vortrag möglich

Sonderformate, auch mit Ko-Referenten, sind möglich.

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Zen im Alltag

Zum Thema
Die Auswirkungen von Zen auf das Denken westlicher Menschen ist so unübersehbar, dass es allein aus diesem Grund gerechtfertigt ist, sich damit zu beschäftigen. Selbst wenn man Zen persönlich nicht anwenden möchte, ist es interessant und nützlich, Anwendern gedanklich folgen zu können. Das Ziel des Zen ist die Beherrschung des Denkens unter jedweder Kondition. Im Zuge dieses Trainings erfährt die Feinfühligkeit Auftrieb und man registriert Einflüsse aus der Umgebung früher und verlässlicher. Grund dafür ist die virtuell verfügbare Konzentrationsfähigkeit gut Trainierter. Verfügt eine Führungskraft über dieses Training, wird dies Auswirkungen sie selbst und auf die Personen haben, für die sie verantwortlich ist: bessere Entfaltung und Potenzialfreisetzung zum Vorteil aller.

Seminarziel
Denktraining, das zu den richtigen Entscheidungen führt. Nicht verkrampft, sondern im Gleichgewicht zwischen Denken, Fühlen und Handeln. Erkennen, wie das Bewusstsein funktioniert; lernen, dass Denkprozesse steuerbar sind und wie. Bewusster Einsatz eines gesunden Menschenverstandes vor dem Hintergrund vorbehaltloser Selbsterkenntnis: Erkennen der Brille, durch die man die Welt sieht und bessere Nutzung kreativen Potenzials. Sie dürfen also weiterhin selbst denken! Das ist nützlicher und nachhaltiger als jedes „Patentrezept“.

Inhalt
Zen und BWL: überraschende Gemeinsamkeiten
Wieso funktioniert z.B. Qualitätskontrolle in Japan besser als hier?
Konzentration mit Zen potenziert Arbeitsleistung
Zen und Gesundheit oder: Weniger Krankentage durch Zen?
Blind mit sehenden Augen, taub mit hörenden Ohren? Zen und Kundenorientierung
Zen und kreatives Denken
Zen und zielbewusste Führung

Und: Erleben Sie, was ein Zen-Lehrer und Teemeister zum Seminarziel beizutragen hat: Symmetrie, Einfachheit, abgeklärte Nüchternheit, Natürlichkeit, gehaltvolle Tiefe, uneingeschränkte Freiheit, Stille, Ruhe, Gelassenheit. Er zeigt Ihnen, dass die ethischen und moralischen Grundlagen des Zen in alle Lebensformen zu integrieren sind und ihnen nicht wider-sprechen, sondern Übung im Alltag sind. Lernen Sie, eine Schale Tee zu trinken.

Didaktik
Vortrag, Lehrgespräch, Diskussion; meditative Übungen, die Denkart und Techniken vermitteln.

Zielgruppe
Selbständige, Führungskräfte und Geschäftsführende beiderlei Geschlechts, die offen sind für eine Weiterentwicklung ihres Denkens.

Dauer
2 Tage; Einführungs-Vortrag möglich

Sonderformate sind möglich.

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