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65817 Eppstein-Bremthal
"Liebe Frau Rittmeyer,
am 8. Februar 2007 hatte ich meinen ersten rauchfreien Jahrestag! Es war ein
Tag wie jeder andere. Ich bin immer wieder positiv überrascht, dass ich
keinerlei Lust zum Rauchen verspüre. (Dies war in meiner früheren
15-jährigen rauchfreien Zeit ganz anders).
Meinen Rückfall nach unserer ersten Schulung erkläre ich mir heute
so, dass mein Wunsch nach dem Rauchende noch nicht überzeugend war. Dies
war zum Zeitpunkt der Nachschulung deutlich anders und entschiedener.
Zum letzten rauchfreien Jahr lässt sich folgendes berichten:
Im März waren wir zwei Wochen im Skiurlaub. In der ersten Woche habe
ich mir mittags immer bewusst einen Platz im Nichtraucherbereiche der Gaststätte
gesucht, da mich der Rauch der anderen unangenehm gestört hat. In der
weiten Woche war diese Störung geringer und die Platzwahl gestaltete
sich offener.
Inzwischen stört mich abgestandener oder kalter Rauch und meide dies
eher.
Ich schmecke und rieche wieder besser und intensiver.
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre gute und erfolgreiche Arbeit
bedanken und Ihre Methode ist die einzige, dir mir wirklich geholfen hat.
Wenn ich dazu Gelegenheit habe, werde ich Sie und Ihre gute Arbeit immer weiterempfehlen.
Herzliche Grüße
W. D.-S."
"Sehr geehrte Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die rasche Antwort. Ganz spontan: Es ist eine gute Idee,
noch vor Weihnachten aufzuhören (ich habe gerade berechnet, dass die
Seminarkosten ziemlich genau meinem Konsum von 49 Tagen entsprechen ...),
und wenn das Seminar stattfinden kann, melde ich mich bereits jetzt an Allerdings
muss ich einschränkend hinzufügen, dass ich an dem Wochenende 04
/ 05. 12. nicht verfügbar bin. Alle weiteren Termine kann ich entsprechend
disponieren.
Freunde, die ebenfalls aufhören wollen, kann ich leider nicht ansprechen
– ich bin in unserem Freundeskreis (wie meine Frau es soeben treffend
ausdrückte) ohnehin so etwas wie der „letzte Mohikaner“,
der noch raucht!
In der Hoffnung, dass es klappt, noch einmal freundliche Grüße
E. K."
"Liebe Frau Rittmeyer,
vielen Dank für die gute Betreuung – so was bin ich gar nicht gewöhnt!
Ich bin immer noch sehr erstaunt, wie gut es mir geht und in welchem Ausmaß
die Zigaretten bereits aus meinem Kopf verschwunden sind – unglaublich!
Die einzige Vorsichtsmaßnahme, die ich einhalte ist, dass ich keinen
Tropfen Alkohol trinke - einfach aus dem Gefühl heraus, dass ich mir
selbst dann nicht mehr so ganz über den Weg trauen könnte ...!
Herzliche Grüße und noch einmalDanke schön!
Claudia K."
"Hallo, Frau Rittmeyer,
ich bin immer noch begeistert von mir selbst, dass ich es tatsächlich
durchhalte! Wobei ich ein Problem in der letzten Woche hatte, nämlich
dass ich nur noch am Essen war. Zumindest hatte ich das Gefühl, ich habe
nämlich nicht zugenommen. Aber ich hab wohl viel ans Essen gedacht, wahrscheinlich,
um mich abzulenken oder hmm ... ja irgendwas zumachen. Aber ich hab das Gefühl,
dass sich das langsam alles einpendelt, zumindest denke ich dem Wochenende
nicht mehr so viel an Essen und / oder an Zigaretten.:-) Hoffe, das bleibt
so.
Ansonsten war ich heute das erste mal als Nichtraucher joggen, und war erstaunt,
dass ich untrainiert eine sehr viel längere Strecke geschafft hab, als
vorher als Raucher. Das sind Momente, an die ich mich erinnern kann und die
mir sehr viel helfen, wenn ich wieder schwach werde, weil sie mir wieder ins
Gedächtnis rufen, wie schlecht es mit Zigarette eigentlich gegangen ist
(ohne es richtig gemerkt zu haben ...) Vielen Dank nochmal! Liebe Grüße
aus H.
Katharina K."
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